Für leistungsorientierte Frauen in Führungspositionen und Unternehmerinnen

Souverän unter Druck – auch beim Essen

Business läuft, doch Stressessen wird zur Antwort auf Belastung? In 12 Wochen lösen wir emotionales Essen an der Ursache, damit Coping-Muster nicht länger deine Energie, Präsenz und Leistungsfähigkeit ausbremsen - ohne Diätlogik.

Das Business läuft, aber Stress und Druck steigt?

Viele Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen funktionieren tagsüber auf hohem Niveau: volle Kalender, hohe Verantwortung, permanenter Lieferdruck.
Spätestens nach Feierabend kippt oft die Selbstführung, nicht aus „fehlender Disziplin“, sondern weil das Nervensystem nach Daueranspannung nach schneller Entlastung sucht.
Typisch sind innere Unruhe, Frust, Leere oder Überforderung. Die Regulation über ein automatisches Coping (z. B. Gang zum Kühlschrank, Snacken – auch nach dem Abendessen, schnell irgendetwas rein stopfen, Süßigkeiten) wirkt dabei nur kurzfristig.
Das Ergebnis: unruhiger Schlaf, weniger Energie am nächsten Tag, geringere Präsenz, schneller gereizt und ein Kreislauf aus Anspannung, Kompensation und Selbstkritik.

Warum Disziplin nicht funktioniert!

Viele leistungsorientierte Frauen glauben das Problem sei fehlende Disziplin. Sie denken: Ich muss mich nur mehr zusammenreißen, dann habe ich das im Griff.
Also setzen sie auf Kontrolle: strikte Diätregeln, Verbote oder härtere Sportroutinen. Doch diese Strategien wirken nur kurzfristig, führen oft zu Perfektionsdrang, „alles-oder-nichts“-Denken, Kontrollverlust und erneutem Scheitern.
Sie verschwenden Zeit und Energie auf oberflächliche Lösungen, die die wahren Ursachen nicht adressieren.
Die Wahrheit ist: Die Ursache ist selten fehlende Disziplin und auch nicht „die falsche Diät“. Der Denkfehler ist, Stress- und Emotionsmuster mit rein kognitiven Strategien lösen zu wollen.
Heißhunger, Essanfälle und Frustessen sind Symptome von chronischer Anspannung. Auslöser sind meist wiederkehrende Muster im Businessalltag. Beispiele:
  • Perfektionismus
  • Überverantwortung
  • Konfliktvermeidung
  • mangelnde Abgrenzung
  • fehlende mentale Erholung.
Solange solche Ursachen nicht reguliert werden, brechen auferlegte Regeln und Pläne immer wieder genau dann weg, wenn du Stabilität brauchst.
Emotionales Essen ist bei Frauen selten ein Ernährungsproblem – es ist ein Muster zur Stressregulation.

Ursache lösen, statt Symptome bekämpfen.

Der blinde Punkt: Was es braucht, ist kein neues Ernährungskonzept oder „mehr Willenskraft“, sondern ein belastbares Emotions- und Selbstführungsframework, das Stabilität, Präsenz und Leistungsfähigkeit auch unter Druck absichert.
In meinem Programm starten wir beim Symptom (Heißhunger am Abend, Überessen am Wochenende, Snacken, Gedankenkreisen) und lösen es an der Ursache: Stressregulation, innere Antreiber und wiederkehrende Muster wie Perfektionismus, People-Pleasing, Kontrollbedürfnis.

Selbstführung unter Druck

Mein 5-Schritte-Programm, mit dem du in 12 Wochen Stressmuster und innere Antreiber im Businessalltag regulierst: Damit Coping-Automatismen (z. B. Snacken am Abend) nicht länger deine Energie, Präsenz und Leistungsfähigkeit ausbremsen.
01

Stressprofil verstehen

Du identifizierst typische Belastungsmomente, die zum Essen triggern sowie zugrunde liegende emotionale Auslöser und Bedürfnisse.
02

Stressmuster entschärfen

Du regulierst innere Antreiber im Führungs- und Arbeitsalltag und etablierst neue Standards und Grenzen, damit Druck sich nicht mehr im Essverhalten zeigt.
03

Selbstregulation stärken

Du baust ein Regulationsrepertoire auf und ersetzt unproduktive Coping-Strategien durch praxistaugliche Emotions-Tools für Hochdrucksituationen.
04

Selbstwirksamkeit ausbauen

Du stabilisierst dein Selbstbild, reduzierst Selbstkritik und stärkst Selbstvertrauen und emotionale Standfestigkeit.
05

Selbstführung routinieren

Du verankerst Performance-Routinen für Energie, Fokus und Regeneration, damit du auch in Peak-Phasen resilient und leistungsfähig bleibst.

Dein Coach für Selbstführung unter Druck

Gründer | Autor | Systemischer Emotions-Coach

Andreas Altmannsberger

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Essen zum Ventil wird – besonders unter anhaltendem Leistungs- und Lieferdruck. Meine eigene Transformation begann bei 135 kg, entscheidend war jedoch nicht Ernährung oder Training, sondern das Verstehen von Stressmustern, inneren Antreibern und emotionaler Selbstregulation. Aus meiner Arbeit in Projektleitungs- und Produktmanagementrollen in dynamischen, ergebnisgetriebenen Umfeldern mit vielen Stakeholdern, kenne ich die Realität von Peak-Phasen, Verantwortung und Daueranspannung. Heute verbinde ich systemische Emotionsarbeit mit praxiserprobtem Wissen zu Ernährung, Bewegung und Regeneration, speziell für leistungsorientierte Frauen in Führungsrollen und Unternehmerinnen. Ich arbeite strukturiert, empathisch und umsetzungsorientiert: nicht mit Diätlogik, sondern mit Ursachenarbeit, die emotionales Essen reduziert und Selbstführung im Alltag stabilisiert.
Strategische Partner, die mir vertrauen
Kundenstimmen
Katharina S.
Bild und Name aus Diskretionsgründen geändert.
Vom abendlichen Eskalieren zur Normalität
Vor dem Coaching habe ich vor allem abends, wenn ich allein zu Hause war und der Alltagsstress abgefallen ist, oft zu Essen gegriffen – erst eine Süßigkeit, dann ist es regelmäßig ausgeartet. Dahinter waren Leere und Einsamkeit, plus Stress und Druck. Irgendwann hatte ich sogar Bauchschmerzen und konnte trotzdem nicht aufhören zu essen; mein Schlaf wurde schlecht, weil ich bis spät abends gegessen habe. Das war der Punkt, an dem ich gemerkt habe: Ich komme da nicht „easy peasy“ raus. Ich muss genau hingucken und etwas dagegen tun. Im Coaching hat mir besonders geholfen, dass es sehr strukturiert war aund jede Session ein klares Ziel hatte. Dadurch wurden Fortschritte für mich messbar. Die Methoden waren für mich stimmig und ich konnte sie als Akuthilfe in meinen Alltag integrieren.
Was sich verändert hat: Ich spüre diese Leere kaum noch, das Verlangen zu essen ist nicht mehr da, und ich bin wieder bei einem normalen Essverhalten angekommen. Auch im Büro: Wenn ich einen stressigen Vormittag habe, gehe ich mittags eher eine Runde raus, statt mir Schoki zu holen. Dadurch ist eine Leichtigkeit entstanden, die ich mir vorher kaum vorstellen konnte.
AUDIO-FEEDBACK: Katharina berichtet im Detail über ihre Ergebnisse:
Michaela K.
Bild und Name aus Diskretionsgründen geändert.
Vom Ess-Autopiloten bei Stress zu mehr innerer Ruhe
Vor dem Coaching war ein typischer Trigger Langeweile und innere Unruhe bei administrativen Routineaufgaben: Da spürte ich diese Leere und grief schnell zu Essen. Ich hatte bereits viel ausprobiert und mich intensiv selbst reflektiert, unter anderem mit The Work. Trotzdem habe ich mich oft verloren gefühlt.
Im Coaching war für mich entscheidend, dass wir nicht nur auf der kognitiven Ebene gearbeitet haben, sondern auch mit inneren Anteilen. Bei mir zeigte sich zum Beispiel ein starker Perfektionist mit vielen Regeln und hohen Erwartungen an mich selbst. Gleichzeitig gab es einen Anteil, der Leichtigkeit und Genuss wollte und auf jede Lücken im stark strukturierten Tagesablauf reagiert hat. Diese Dynamik zu verstehen, war ein Wendepunkt.
Was sich verändert hat: Heute kann ich in Momenten, in denen mein Körper gierig essen möchte, anders reagieren. Ich bringe Verständnis auf, statt mich zu verurteilen, und kann den inneren Drang regulieren, ohne in Fressattacken zu rutschen. Zweifel und Perfektionismus sind noch da, aber ohne Schamgefühl. Ich bestrafe mich nicht mehr, sondern begegne mir selbst mit mehr Verständnis.
Auch körperlich merke ich Veränderung: In meinem Blazer und Lieblingsjeans fühle ich mich endlich wieder wohl.
Sichere dir dein unverbindliches Erstgespräch
Wenn emotionales Essen bei Stress dich immer wieder belastet, schauen wir gemeinsam, woran es liegt und ob mein 5-Schritte-Programm für dich passt. Das Gespräch ist strukturiert, klar und ohne Verkaufsdruck.
In nur 3 Schritten zu deinem Ziel:
1
15 Min. Erstkontakt (Kennenlernen & Einordnung)
2
60 Min. Klarheitsgespräch (Stressprofil & Lösungswege)
3
Entscheidung, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist